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	<title>E. Drosera Weisse - Naive Malerei</title>
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	<description>Peintre Poéte</description>
	<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:36:14 +0000</pubDate>
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		<title>Der unvollständige Engel</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drosera</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der unvollständige Engel
Fliegt bis zur Mitte des Dorf-Teichs
Droht im Schlamm zu versinken
Der große Steinadler ergreift ihn
Bettet ihn sanft auf seinem Horst
Legt ihn zu den halbwüchsigen Adlerkindern
Die seine Unvollständigkeit streicheln
Und seine Schönheit krächzend loben
Könnten Poeten gebrochene Flügel heilen
Auch die eigenen?
2010 
Potztausend ein halb morgendliche Hundescheiße
Unverhofft am linken Fußballen
Fletschzähne beiß unwillkommen
Wohlbefindungstötungs Schlaf Mond
Doofes lunares unwürdiges Brechgefühl
Im unwiederbringlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der unvollständige Engel<br />
Fliegt bis zur Mitte des Dorf-Teichs<br />
Droht im Schlamm zu versinken<br />
Der große Steinadler ergreift ihn<br />
Bettet ihn sanft auf seinem Horst<br />
Legt ihn zu den halbwüchsigen Adlerkindern<br />
Die seine Unvollständigkeit streicheln<br />
Und seine Schönheit krächzend loben<br />
Könnten Poeten gebrochene Flügel heilen<br />
Auch die eigenen?<br />
2010 </p>
<p>Potztausend ein halb morgendliche Hundescheiße<br />
Unverhofft am linken Fußballen<br />
Fletschzähne beiß unwillkommen<br />
Wohlbefindungstötungs Schlaf Mond<br />
Doofes lunares unwürdiges Brechgefühl<br />
Im unwiederbringlichen Zeitlauf abarbeiten<br />
Missverständliche Espresso-Farben<br />
Klapper Teller Jongleure<br />
Bitte nicht an eine Glocke gehängt zu werden<br />
Und auf diese dann schießen<br />
Ton zu laut<br />
Könnte Poeten die Flügel stutzen </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein bisschen kratzen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 11:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drosera</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Licht des atomaren Feuers der Vorzeit
Quält sich durch den Honig des Weltalls
Das plasmatische Inertial-System
Lässt alle Körper träge werden
Keine Informationen zwischen den Galaxien
Nur ein bisschen kratzen an der Unendlichkeit
Die morphogenetischen Felder lachen sich eins
Sie umgreifen die Galaxien und lassen uns staunen
Und der General-Ober-Landes-Behörden-Inspektor
Meint
Wir haben alles unter Kontrolle ! 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Licht des atomaren Feuers der Vorzeit<br />
Quält sich durch den Honig des Weltalls<br />
Das plasmatische Inertial-System<br />
Lässt alle Körper träge werden</p>
<p>Keine Informationen zwischen den Galaxien<br />
Nur ein bisschen kratzen an der Unendlichkeit</p>
<p>Die morphogenetischen Felder lachen sich eins<br />
Sie umgreifen die Galaxien und lassen uns staunen<br />
Und der General-Ober-Landes-Behörden-Inspektor<br />
Meint<br />
Wir haben alles unter Kontrolle ! </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eva Schwarz zu meinem Buch „Les Parachutés“</title>
		<link>http://e-drosera.net/?p=603</link>
		<comments>http://e-drosera.net/?p=603#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 09:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drosera</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schrieb Eva Schwarz als Reaktion selbst und ihrer näheren Umgebung zu meinem Buch
 „Les Parachutés“ der Zauber eines Szenenwechsels :
 großen spaß bei der käsegeschichtelesung bei heike, die sofort alles über den haufen werfen will um käse herzustellen oder pferde zu züchten oder esel mit schreckenslauten über die brücke zu schubsen. viel angst bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schrieb Eva Schwarz als Reaktion selbst und ihrer näheren Umgebung zu meinem Buch<br />
 „Les Parachutés“ der Zauber eines Szenenwechsels :<br />
 großen spaß bei der käsegeschichtelesung bei heike, die sofort alles über den haufen werfen will um käse herzustellen oder pferde zu züchten oder esel mit schreckenslauten über die brücke zu schubsen. viel angst bei der brunnenrestauration, lieber dreckiges wasser oder weite wege zum fluß als in die tiefe zu steigen. andrea schwört auf die guten geister, die schon alles richten, wenn sie  den schamanen etwas abguckt  sophie will bei der geburtenregelung der ziegen helfen, aber mitnichten katzen kastrieren. ich lieber geschichten über die beschwörung baufälliger häuser schreiben oder treppenwitze erfinden.<br />
simone räumt die 38 grünpflanzen von ihrem balkon, um eine ameisenkolonie einzurichten für hochgebildete kunstkennerinnen unter diesen tieren, denen die freundschaft nur innerbetrieblich genehm ist und sammelt außerdem alle wohlriechenden kräuter, um ein himmelbett daraus zu fabrizieren, damit genügend anreiz für neue wahlverwandtschaften entstehen können.<br />
du siehst also die breitenwirkung deiner poesie für geist und gemüt und solltest eine echolandschaft ins internet setzen mit dem aufruf, sich einzureihen in den chor der erfinder von möglichkeiten, neue kreationen zum allgemeingut zu machen.<br />
fortsetzung folgt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ein Automat bleibt neutral</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 18:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drosera</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine Ausstellung in Italien, zum Thema: „Wissenschaft, Geist, Kunst“ wollte ich die  Problematik „Aids“ behandeln. Ich hatte nicht die Absicht, ein großes Kunstwerk zu schaffen, sondern nur eine hinweisende Version dieses Themas.
Für meinen Entwurf brauchte ich unbedingt einige Condome, denn es handelte sich eher um eine Installation.
Wir lebten in einer ländlichen Umgebung, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine Ausstellung in Italien, zum Thema: „Wissenschaft, Geist, Kunst“ wollte ich die  Problematik „Aids“ behandeln. Ich hatte nicht die Absicht, ein großes Kunstwerk zu schaffen, sondern nur eine hinweisende Version dieses Themas.<br />
Für meinen Entwurf brauchte ich unbedingt einige Condome, denn es handelte sich eher um eine Installation.<br />
Wir lebten in einer ländlichen Umgebung, wo man sich kannte, selbst der Apotheker im Nachbarort hatte uns genau im Blick. Etwas weiter entfernt war man auch nicht sicher, unerkannt zu bleiben, vor allen Dingen war eine Person mit der Marke seines Autos eng  verbunden. Wenn man sich nicht ganz sicher über die Identität war, erinnerte man sich genau an den Autotyp, mit der diese Person herumfuhr.<br />
Diese Art von Päckchen in der näheren Umgebung zu kaufen, war also auszuschließen!<br />
Nun, Montpellier war 100 km weiter entfernt und dort musste es doch möglich sein, diese Condome zu kaufen.<br />
Aber wir, Anatol und ich, stellten fest, dass wir nicht dazu imstande waren. Es war uns peinlich, peinlich – selbst unter angedrohten Strafen würden wir vor lauter Peinlichkeiten sämtliche Kunst und sonstigen Absichten fallen lassen und alle Condome der Welt anderen Leuten überlassen.<br />
Ich selbst war schon zu alt und wollte mich nicht lächerlich machen, und Anatol war durch seine Schüchternheit auch nicht  bereit, dieses Wort öffentlich auszusprechen.<br />
Also setzten wir uns nach einigen wichtigen Einkäufen etwas resigniert ins Auto, um Richtung Heimatdorf zu fahren.<br />
Kurz vor der Stadtausfahrt entschlossen wir uns, einen kleinen Café zu trinken und gingen in ein Bistro am Straßenrand. Vor der endgültigen Nachhausefahrt besuchten wir noch die Toilette, denn 100 km waren eine lange Zeit für unsere Blasen. Die Toilette bestand aus einem größeren Raum, Tür rechts Dames – Tür links Messieurs – aber in der Mitte ein wunderschöner Automat mit herrlichen Condomen!<br />
Wir sagten uns: Jetzt oder nie, schauten uns verschwörerisch um, ob uns auch niemand beobachten konnte und mit einigen Francs, die wir passend in unseren Geldbörsen hatten –<br />
Klick, klick, klick – kam uns aus dem Ausgabeschlitz ein prall gefülltes Päckchen entgegen-<br />
Halleluja!<br />
Schnell in meine Tasche gesteckt, verließen wir den Ort der Tat und setzten uns grinsend und äußerst zufrieden ins Auto. – Ab die Post!<br />
Während wir gemütlich und vergnügt dahin fuhren, mischten sich in meine Gedanken einige unangenehmere Visionen: Wenn im Falle eines Unfalls diese Condome in meiner Tasche entdeckt würden, wäre eine Frage von großer Peinlichkeit, vor allem von meinem Ehemann: Was hat dieses anstößige Päckchen darin zu suchen? Ich stellte mir alle möglichen Szenarien vor. Z.B. könnte ich gerade noch hauchen: das ist für ein…..um dann ins Koma zu fallen – oder dergleichen Dinge.<br />
Prompt suchte ich verunsichert und in Panik eine Möglichkeit einen geeigneten Parkplatz, um diese Dinger in Anatols Tasche zu stecken. Er war sofort einverstanden, denn er als junger Mann hatte schließlich alle Condom-Rechte der Welt!<br />
Dieses fiktive, jedoch nicht ganz unrealistische Problem war also gelöst.<br />
Zu Hause angekommen versteckten wir das Corpus delicti in Anatols Atelier, wo es absolut sicher war.<br />
Doch nun arbeitete ich an meinem Installationsentwurf und musste und wollte auch endlich meine Schmuckstücke aus dem Automaten zur Geltung bringen. Die Dinger waren alle gleich und ich legte mir zwei davon zur individuellen Bemalung neben meine Palette.<br />
Unbeobachtet und heimlich gab ich mit ihnen meinem Entwurf den letzten Kick.<br />
Damals hatte ich selbst keine Kamera und fragte zögernd meinen Fotografen-Mann, ob er bereit sei, dieses Gebilde zu fotografieren.<br />
Ein Blick seinerseits darauf  und dann ergoss sich eine Kaskade von Beschimpfungen über mein schuldiges Haupt: Glaubst Du, ich würde so eine geschmacklose Schweinerei fotografieren, entferne die Kondome, dann können wir darüber reden…..wie bist Du nur auf so eine dumme Idee gekommen…..usw usw….!!!!<br />
Ich diskutierte mit ihm über das Aids-Thema und machte ihm klar, dass man manchmal etwas drastisch darstellen müsste, damit überhaupt hingeschaut wird und das hätte ich zum Ausdruck bringen wollen. Es sei gewiss kein tolles Kunstwerk, weil mir das Thema wichtiger sei als das Kunstwerk als solches.<br />
Gewiss, er war der Fotograf einer so genannten „Film-Elite“: Fassbinder, Schlöndorf, Romy Schneider, Mario Adorf, Belmondo, Godar, Uri , Zadek., O.W. Fischer, Harald Juhnke, Ralf Wolter, Catherine de Neuf usf.<br />
Da stand ich nun mit meinen Kondomen und harrte auf die Einsicht dieser Berühmtheit, die zufällig mein Mann war. Und sie kam zögernd und mit zusammen gebissenen Zähnen:<br />
Er holte eine seiner exquisiten Kameras und ohne ein Wort zu sagen machte er einige Male Klick und übergab mir mit spitzen Fingern den belichteten Film.<br />
Damit war diese Angelegenheit einigermaßen ausgestanden und sie wurde mit keinem Wort jemals wieder erwähnt, - ich hatte mein Foto „im Kasten“ aber das entwickelte Bild hat er nie zu Gesicht bekommen.<br />
Er mochte auch nicht, dass ich meine Bilder auf olle alte Koffer male. Ich tat ihm den Gefallen und nahm ordentliche schöne weiße Leinwände. Er bewunderte und liebte uns über alle Maßen - und eines steht fest: Er hatte einen der schönsten Lebensabende, die man sich ausdenken könnte! Aber wenn ich jetzt wieder einen Koffer bemale, schreibe ich innen diesen Text hinein:<br />
Lieber Leo, entschuldige, dass ich schon wieder einen Koffer bemalt habe - aber ich kann nicht anders. Deine Drosera </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paradiesvögel entfalten ihre farbigen Flügel</title>
		<link>http://e-drosera.net/?p=573</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 14:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drosera</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Suche nach den drei wichtigen Wörtern
Mit geschärften Fingernägeln nach ihnen grabend
Geschliffene Nägel
Gehärtet im Carbon-Teich der Gegenreden
Kratzen am Image des immer neuen Präsidenten
Der aufpassen muss auf seinen zugenähten Mund
Jeden Morgen nimmt er behutsam die Wort-Schere
Um die Fäden zu zerschneiden
Lieblingsworte werden gewaschen
Purzeln von der Sortierschale
In den vorbereiteten Tag
Aber die drei wichtigen Worte
Muss er mit seinen gehärteten Krallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suche nach den drei wichtigen Wörtern<br />
Mit geschärften Fingernägeln nach ihnen grabend<br />
Geschliffene Nägel<br />
Gehärtet im Carbon-Teich der Gegenreden<br />
Kratzen am Image des immer neuen Präsidenten<br />
Der aufpassen muss auf seinen zugenähten Mund<br />
Jeden Morgen nimmt er behutsam die Wort-Schere<br />
Um die Fäden zu zerschneiden</p>
<p>Lieblingsworte werden gewaschen<br />
Purzeln von der Sortierschale<br />
In den vorbereiteten Tag</p>
<p>Aber die drei wichtigen Worte<br />
Muss er mit seinen gehärteten Krallen ergraben<br />
Er hat tausend Delegierte als Vorboten engagiert<br />
Aufpasser mit messerscharfen  Zungen<br />
Die in Wunden<br />
Wühlen<br />
Treten<br />
Fauchen<br />
Kratzen<br />
Schneiden<br />
Doch die drei wichtigen Wörter finden sie nicht</p>
<p>Drei Paradiesvögel entfalten ihre farbigen Flügel<br />
Und tragen sie hinweg<br />
Zu den vergessenen griechischen Göttern</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Moderne Zeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 09:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drosera</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den schmalen Weg der zu lebenden Tage
Die passenden Schuhe finden
Für dieses oder jenes Wetter
Von Musik und Farben begleitet
Oder dem Schienen-Kreischen der S-Bahn
Die Wege verkürzt – meine Schuhe schonend
Mich zwingt
Viele Minuten ein fahrendes Zimmer
Mit fremden Personen zu teilen
Gedanken verschlossen in Köpfen
Bis das Handy schrillt
Aha so ist der Kopf
Und meint der Kopf
So spricht der Mund
So verwandelt
Offenbart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den schmalen Weg der zu lebenden Tage<br />
Die passenden Schuhe finden<br />
Für dieses oder jenes Wetter<br />
Von Musik und Farben begleitet<br />
Oder dem Schienen-Kreischen der S-Bahn<br />
Die Wege verkürzt – meine Schuhe schonend</p>
<p>Mich zwingt<br />
Viele Minuten ein fahrendes Zimmer<br />
Mit fremden Personen zu teilen</p>
<p>Gedanken verschlossen in Köpfen<br />
Bis das Handy schrillt</p>
<p>Aha so ist der Kopf<br />
Und meint der Kopf<br />
So spricht der Mund<br />
So verwandelt<br />
Offenbart sich die Person</p>
<p>Büro – ein Rendez-Vous – Einkaufen –<br />
Der Kindergarten – die Mutter - der Vater<br />
Die Tochter – der Englischlehrer – der Partner<br />
Meine Meinung ist – nein heute nicht</p>
<p>Standortbestimmung auf hoher See<br />
Bin in der nördlichen Hemisphäre<br />
Über dem Äquator – steige gleich aus<br />
Und bin in einigen Minuten zu Hause</p>
<p>Privatissimo im Trommelfeuer<br />
Der enttarnten W(N)ichtigkeiten</p>
<p>Klingelt da nicht mein Handy??</p>
<p>Samstags-Glosse<br />
Am runden Tisch der Freitagsfreunde<br />
Sagte mein Nachbar zur Linken<br />
Plötzlich einen merkwürdigen Satz</p>
<p>Ich habe keinen Computer und kein Handy<br />
Nicht mal ein Faxgerät<br />
Aber ein stinknormales Telefon<br />
Das hätte er doch</p>
<p>Bestürztes Schweigen </p>
<p>Trotzdem machte er einen ganz normalen Eindruck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Bücher: Les Parachutes</title>
		<link>http://e-drosera.net/?p=581</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Exposition]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt sind meine Gedichte und Geschichten zusammen mit einigen meiner Bilder auch als Bücher erhältlich:
&#8220;Les Parachutés&#8221; und &#8220;Poésie et Peinture&#8221;
Herausgeberin Liona Toussaint
Leseproben und Shop www.e-drosera-weisse.de
Oder auf das Bild klicken
T-Shirts, Paintings, Wallart, Poster, Kalender, etc.
www.redbubble.com/search/drosera+weisse
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_577" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bod.de/index.php?id=296&amp;objk_id=356358" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-577  " title="Les Parachutes" src="http://e-drosera.net/wp-content/uploads/dklappset0-300x300.jpg" alt="Les Parachutes" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Les Parachutés</p></div>
<p>Jetzt sind meine Gedichte und Geschichten zusammen mit einigen meiner Bilder auch als Bücher erhältlich:</p>
<p>&#8220;Les Parachutés&#8221; und &#8220;Poésie et Peinture&#8221;</p>
<p>Herausgeberin Liona Toussaint<br />
Leseproben und Shop <a href="http://www.e-drosera-weisse.de/" target="_blank">www.e-drosera-weisse.de</a><br />
Oder auf das Bild klicken</p>
<p>T-Shirts, Paintings, Wallart, Poster, Kalender, etc.<br />
<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="http://www.redbubble.com/search/drosera+weisse">www.redbubble.com/search/drosera+weisse</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>se réjouir à l&#8217;idée de&#8230;</title>
		<link>http://e-drosera.net/?p=237</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drosera</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Exposition]]></category>

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		<description><![CDATA[Peintre - Poète lyrique Naïvetés sophistiqées ...
und andere Spitzfindigkeiten ...
Auftragsarbeiten sind möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-236" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="drosera" src="wp-content/uploads/2008/12/drosera.jpg" alt="drosera" width="252" height="300" />Ich suche</p>
<p>Attraktive Ausstellungsmöglichkeiten, Malerei: sophistische Naivitäten, (un-naivitätische Lyrik und Geschichten) die zu mir und meinen Interessenten passen würden &#8230;</p>
<p>Ich biete</p>
<p>Peintre - Poète lyrique Naïvetés sophistiqées &#8230;. und andere Spitzfindigkeiten&#8230;.. Auftragsarbeiten sind möglich.</p>
<p>Interessen</p>
<p>Philosophie, assoziativer Gedankenaustausch, Ernährungseinsichten, Bücher, Musik, Französisch vor allem, Fotografie, Kunst und Nicht-Kunst</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesen Sie hier&#8230;</title>
		<link>http://e-drosera.net/?p=528</link>
		<comments>http://e-drosera.net/?p=528#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Erzählungen]]></category>

		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

		<category><![CDATA[Poetry Slam]]></category>

		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;Auszüge aus meinen Texten. Um den kompletten Text lesen zu können, einfach auf den Titel oder die Grafik neben dem Auszug klicken.
Moderne Zeiten
Für den schmalen Weg der zu lebenden Tage
Die passenden Schuhe finden
Für dieses oder jenes Wetter
Von Musik und Farben begleitet
Oder dem Schienen-Kreischen der S-Bahn
Die Wege verkürzt – meine Schuhe schonend
Mich zwingt
Viele Minuten ein fahrendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Auszüge aus meinen Texten. Um den kompletten Text lesen zu können, einfach auf den Titel oder die Grafik neben dem Auszug klicken.</p>
<p>Moderne Zeiten<br />
Für den schmalen Weg der zu lebenden Tage<br />
Die passenden Schuhe finden<br />
Für dieses oder jenes Wetter<br />
Von Musik und Farben begleitet<br />
Oder dem Schienen-Kreischen der S-Bahn<br />
Die Wege verkürzt – meine Schuhe schonend</p>
<p>Mich zwingt<br />
Viele Minuten ein fahrendes Zimmer<br />
Mit fremden Personen zu teilen</p>
<p>Gedanken verschlossen in Köpfen<br />
Bis das Handy schrillt</p>
<p>Aha so ist der Kopf<br />
Und meint der Kopf<br />
So spricht der Mund<br />
So verwandelt<br />
Offenbart sich die Person</p>
<p>Büro – ein Rendez-Vous – Einkaufen –<br />
Der Kindergarten – die Mutter - der Vater<br />
Die Tochter – der Englischlehrer – der Partner<br />
Meine Meinung ist – nein heute nicht</p>
<p>Standortbestimmung auf hoher See<br />
Bin in der nördlichen Hemisphäre<br />
Über dem Äquator – steige gleich aus<br />
Und bin in einigen Minuten zu Hause</p>
<p>Privatissimo im Trommelfeuer<br />
Der enttarnten W(N)ichtigkeiten</p>
<p>Klingelt da nicht mein Handy??</p>
<p>Samstags-Glosse<br />
Am runden Tisch der Freitagsfreunde<br />
Sagte mein Nachbar zur Linken<br />
Plötzlich einen merkwürdigen Satz</p>
<p>Ich habe keinen Computer und kein Handy<br />
Nicht mal ein Faxgerät<br />
Aber ein stinknormales Telefon<br />
Das hätte er doch</p>
<p>Bestürztes Schweigen </p>
<p>Trotzdem machte er einen ganz normalen Eindruck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flora non grata</title>
		<link>http://e-drosera.net/?p=549</link>
		<comments>http://e-drosera.net/?p=549#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alpha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles Unkraut raus?
Oder mit dem Rasenrasierer
Zu einer grünen Samtmatte geebnet
Flora non grata
Feinabdruck auf vorzeitlichen Steinplatten
Flora non grata
Fein gehackt auf dem Teller Deines Überlebens
Der Samen ist längst wieder am keimen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Unkraut raus?<br />
Oder mit dem Rasenrasierer<br />
Zu einer grünen Samtmatte geebnet<br />
Flora non grata<br />
Feinabdruck auf vorzeitlichen Steinplatten<br />
Flora non grata<br />
Fein gehackt auf dem Teller Deines Überlebens<br />
Der Samen ist längst wieder am keimen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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