gototopgototop
Kontakt | Weblinks
fp-widget1
Texte Erzählungen Der Zauber eines Szenenwechsels
Booggi-Wooggi der liebeskranke Bock

( Auszüge aus meinem Buch „ Der Zauber eines Szenenwechsels“)

Normaler Weise sind Ziegen einmal im Jahr, nämlich im Herbst, zur Paarung bereit. Im Frühjahr ist das noch einmal möglich, aber wenn die Ziege gerade ihre Jungen geboren hat, stellt sich diese Läufigkeit in den meisten Fällen nicht ein. Die Tragezeit dauert mit ziemlich großer Genauigkeit fünf Monate. Eine gute Idee der Natur. Im Winter können sich die Jungen im warmen, schützenden Bauch der Mutter entwickeln und wenn die wärmeren Tage in Aussicht sind und sie das schützende Bauchbett verlassen müssen, sind ihre Überlebenschancen viel besser, als wenn sie im Winter zur Welt kämen, jedenfalls in unserem Klima.

Eine Milchziege sollte nur einmal im Jahr trächtig sein, denn es würde sie zu sehr schwächen, wenn sie bald nochmals vom Bock gedeckt werden würde. Diese gezüchteten Ziegen sind nicht so robust wie die in der Wildnis lebenden.

An einem Frühsommertag wurde eine Ziege, die im Frühjahr zwei Junge geboren hatte und nicht zu den stärksten gehörte, ausnahmsweise wieder läufig. Ich bemerkte es rechtzeitig und sperrte den Bock in eine Box, um die Ziege zu schonen. Leider hatte ich keine Möglichkeit, den Bock in einem anderen Gebäude unterzubringen, um ihm nicht ständig den läufigen Geruch der Ziege zuzumuten. Ich gab ihm die größte Box, damit er sich bequem darin bewegen konnte. Aber er wollte sich gar nicht bewegen – er stand nur an der Tür und jammerte. Ich kümmerte mich sehr um ihn und streichelte ihn mit beruhigenden Worten, aber er ließ sich nicht beruhigen.

Buggy

Auch hatte ich keine Möglichkeit, die Ziege in einer benachbarten Herde unterzubringen. Erstens bedeutet es immer ein Risiko, dass sich eine Krankheit von Herde zu Herde überträgt und außerdem hatten auch die anderen Ziegenherden einen Bock.
Ich konnte diese Situation drehen und wenden, hin und her und oben und unten – darauf war ich nicht vorbereitet. Der läufigen Ziege machte das gar nichts aus. Wenn der Bock nicht kam – dann kam er eben nicht. Wiederkauend stand sie stoisch da, ließ ihre Jungen an ihren Zitzen ziehen und tat so, als ginge sie dieses Bocks-Gejammere überhaupt nichts an. Der Bock war verzweifelt, aber ich auch. Weder ich noch er hielten das lange durch. Er fraß kaum noch, aber weil ich ihn wenigstens verwöhnen wollte, gab ich ihm aus der Hand schöne dicke Haferflocken zu fressen, die er auch gierig knabberte. Nach dem dritten Tag konnte ich das nicht mehr ertragen und öffnete die Tür seiner Box, sollte er seinen Willen haben.
Er ging mit uns hinaus in den Kastanienwald, schnupperte noch ein wenig an der läufigen Ziege, war aber etwas wacklig auf den Beinen, er hatte wohl zu sehr gelitten, auch war er nicht mehr imstande, auf seine Geliebte zu springen. Nach einer viertel Stunde war er so erschöpft, dass er zusammenbrach.

Die Ziegen blieben stehen und standen neugierig um ihn herum, die Geliebte schnupperte an seinem Fell, als wollte sie ihn zum Liebesspiel verführen, aber der Held und Kämpfer war als Opfer seiner unterdrückten Hormone zum Märtyrer geworden. Ich versuchte ihn wieder aufzurichten, doch sein Gewicht war zu groß. Ich streichelte ihn ganz verzweifelt und entschuldigte mich bei ihm, was er mit einem Seufzer beantwortete und versprach ihm, ihn so gut zu pflegen, bis er wieder auf die Beine käme. Sofort fuhr ich zum Tierarzt, der jetzt in der Nähe seine Praxis hatte und bat ihn um Stärkungsmittel für den armen Bock, die ich ihm sofort einflößte und fütterte ihn jeden Tag mit den schönsten Leckerbissen. Anatol half mir, ein Zelt für ihn zu bauen und jeden Tag seine Liegestellung zu ändern. Sein Platz war nicht weit von den Ställen entfernt, sodass er sich nicht einsam fühlen musste. Täglich besuchte ich ihn mit der Ziegenherde und er gab zufriedene Laute von sich , wenn er seinen Harem um sich hatte.

Nach einigen Tagen schien es, als würde er sich langsam erholen. Wir stellten ihn auf die Beine und endlich konnte er wieder einige Schritte gehen. Unsere Hoffnung war groß, dass er uns erhalten bleibt. Doch nach einigen Tagen bekam er einen Rückfall. Wir konnten ihn zwar dazu bringen, einige Schritte zu laufen, denn Laufen war sehr wichtig für ihn, um seine Muskeln zu stärken. Er sollte wieder Zutrauen zu seiner Kraft bekommen. Leider schaffte er es nicht, dieser freundliche schöne Bock! Der Tierarzt riet uns, ihn töten zu lassen, denn trotz aller Pflege und den Stärkungsmitteln kam er nicht wieder auf die Beine. Ich diskutierte mit einem befreundeten Züchter, der in der Nähe ein kleines uraltes Dorf wieder aufgebaut und viel Erfahrung mit seinen 200 Schafen hatte, über diesen traurigen Fall und er meinte auch, dass der Bock nicht mehr zu retten sei und es nur noch ein qualvolles Dahinsiechen für ihn sein könne. Ich musste das einsehen, ich hatte keine andere Wahl.

Der Züchter-Freund kam also mit seinem Gewehr – und erschoss den Bock. – Ende

Die Begeisterung für meine Ziegenzucht kam durch dieses Erlebnis stark ins Wanken.

Ein Dorfbewohner sagte mir, man solle keine besonderen Gefühle für das Schicksal eines einzelnen Tieres haben. Solche netten Tiere werden ja auch von uns Menschen mit Behagen verspeist.

Auch wenn wir als so genannte (Lakto)Vegetarier nur Pflanzliches und Milchprodukte essen wollen, müssen Tiere geschlachtet werden, damit wir die Milch von den Muttertieren bekommen. Obwohl das eigentlich bekannt sein müsste, kenne ich Leute, die keine Ahnung von diesen Zusammenhängen haben und diese Tatsache einfach nicht wahrhaben wollen.

Diese „Bockgeschichte“ ging mir sehr nahe und ich konnte mich nicht so schnell von diesem Schlag erholen. Sein kleiner Sohn „Basilique“, den ich nun aufzog, war genau so lieb und so schön, aber hoffentlich nicht so übersensibel wie sein Vater. Und hier erzähle ich nun die Geschichte, unter welchen Umständen dieser neue Bock geboren wurde – einige Zeit vor diesem Bocksdrama………..

Die Geburt des Bocks „Basilique“

DieBäuche der Ziegen waren rund und prall, als ich mit der Herde, dem Esel und dem Hund hinauf in Richtung der Berge wanderte, Hektar über Hektar mit Maronenbäumen bepflanzt. Die Bäume hatten schon neue grüne Blätter, das waren gesunde Leckerbissen für die trächtigen Tiere.

Es waren die Vorfahren dieser Gegend, die diese Edelkastanienbäume gepflanzt hatten. In früheren Zeiten spielte die Esskastanie für die Ernährung und den Broterwerb eine große Rolle.

Unzählige Terrassen wurden angelegt, um ausreichend Bäume pflanzen zu können. Jede Parzelle wurde in mühseliger Arbeit ausgebaut, mit großen Steinen befestigt und vom Nachbarn abgegrenzt. Die größeren Maronen wurden säckeweise auf dem Markt verkauft und in vielen Variationen als Mahlzeiten zubereitet. Die kleineren Kastanien verwendeten die Bauern zum mästen der Schafe, Schweine und Ziegen.

Im Herbst, wenn die Kastanien in Massen zu Boden fallen, kommen die Wildschweine und fressen sich rund und nudelig, sie wühlen in den Blättern herum und mampfen, was ihnen unter die Schnauze kommt.

Aber auch die Ziegen sind absolut gierig auf diese Früchte, fressen zu hastig und zuviel in kurzer Zeit und es kommt vor, dass aus diesem Grunde durch Fermentation ihre Verdauung gestört ist. Der Bauch schwillt mächtig an und es darf nicht lange gewartet werden, um die Luft wieder herauszubefördern.

Nachdem ich mir alle möglichen, meist unmöglichen Ratschläge angehört hatte, handelte ich nach meiner eigenen, sehr einfachen Methode:

In so einem Fall packte ich die Ziege fest bei den Hörnern, lehnte sie gegen eine Holzwand, um mit meinem Rücken, bzw. eher mit meinem Hinterteil, in rhythmischen Stoßbewegungen ihren Bauch kräftig zu bearbeiten. Die Ziege widersetzte sich dieser Behandlung so gut sie konnte, aber es musste sein. Sie rülpste viele Male ganz fürchterlich und die Luft, die aus ihrem Maul hervor blubberte, roch nicht gerade angenehm. Nach dieser etwas heftigen Prozedur, war ihr Bauch wieder ganz normal. Sie tat so, als ob nichts gewesen wäre und ließ sich nun von mir gerne ausgiebig streicheln.

Als ich an diesem sonnigen Frühlingstag meine Ziegen und den Esel ausführte, waren ihre runden Bäuche nicht mit Kastanien, sondern mit fast fertigen Zicklein gefüllt. Der Esel, der immer etwas langsamer hinter uns her trottete, fraß genussvoll die frischen Gräser am Wegesrand. Los los, Ulysse! Beeil dich, die Ziegen werden uns ausreißen, wenn du noch länger bummelst, mein liebes Kerlchen!

Wir hatten zwar eine Hündin, doch sie machte ihre Arbeit nicht besonders gut. Sie war als Hirtenhund überhaupt nicht geeignet, auch nicht dafür erzogen worden, denn als sie klein war, hatten wir noch keine Ziegen.

Sie machte meistens das Gegenteil von dem, was man von ihr verlangte. Die Ziegen hatten überhaupt keinen Respekt vor ihr. Wenn die Hündin eine Ziege „aufs Korn“ nahm und sie wütend anbellte, senkte die Ziege ganz ruhig ihren Kopf, als ob sie sich verteidigen wollte, das war aber auch schon alles. Widerkauend sah sie dann auf die wütende Höllen-Hündin, drehte sich gelassen um und ging davon.

Laika, so war ihr Name, war ohne Ziegen lieb und sehr anhänglich und wir verziehen ihr die Ungeschicklichkeiten, auch in der Hoffnung, durch ständiges Trainieren bald ein besseres Ergebnis zu haben, was natürlich eine Illusion war.

Auf unserem Weg nach oben, mussten wir einen Bach überqueren, über den eine kleine schmale Brücke ohne Geländer führte. Die Ziegen hatten den Bach längst passiert, als ich mit Esel und Hündin vor der Brücke stand.

Doch der Esel, der den Weg plötzlich durch diese Holzbrücke unterbrochen sah, und darunter diesen „schrecklichen gefährlichen“ Bach, so muss er wohl dieses Bächlein empfunden haben, legte seine langen Ohren nach hinten und rührte sich nicht von der Stelle. Er war so starrköpfig, wie Esel eben sein können.. Im Prinzip wollte er den Ziegen unbedingt folgen, aber seine Angst war größer.

Wir mussten uns beeilen, die Ziegen schon zu weit voraus gelaufen, denn nun waren sie in ihrem Element. Es ging ziemlich steil nach oben, ein steiniger, holpriger Bergweg.

Die Tiere wären ohne Aufsicht immer weiter gelaufen, ich hätte sie in dieser unendlichen Bergwelt kaum wiedergefunden.

Laika, die Hündin, lief zwischen Ziegen und Esel hin und her und blieb dann unentschlossen stehen. Von ihrem Hütetalent konnte ich wie immer nicht viel erwarten.

Ich rief einen starken Mann zu Hilfe, der nicht weit entfernt von der Brücke wohnte und uns schon eine Weile beobachtet hatte. Er kam schnellstens mit seinem Sohn angerannt und wir versuchten gemeinsam, durch Ziehen und Schieben den Esel über die Brücke zu bringen. Vergebens!

Ich lief auf der Brücke hin und her, um dem störrischen, ängstlichen Esel zu zeigen, dass sie solide war. Plötzlich hatte er sich die Sache in seinem großen Eselskopf überlegt und war entschlossen, mir zu vertrauen.

Und dann, mit klitzekleinen Schritten –tap-tap-tap – und sehr sehr schnell lief er endlich über die Brücke! Er hielt einen Moment inne, atmete schwer und schrie, stolz auf seine Heldentat, sein „I-Ah“ so laut wie er nur konnte heraus, dass die ganze Bergwelt erzitterte!

80_eselangst1Die Ziegen blieben einen Moment stehen, um sich über diesen ungewöhnlich lauten Esels-Urschrei samt Echo zu wundern. Von nun an folgte er uns lieb und brav auf dem kleinen Pfad nach oben. Ich hoffte, dass der Rückweg unkomplizierter sein würde und der Esel verstanden hatte, wie solide die Brücke war.

Bald kamen wir an eine Lichtung, von Kastanienbäumen umgeben. Die Ziegen fanden genug Blätter, die sie besonders bevorzugten und auch für den Esel gab es genug Gräserbüschel, die er langsam, voller Wohlbehagen mit seinem weißen Maul eines nach dem anderen abriss.

Ich setzte mich auf einen großen Felsen, um meine Ziegen in ihrer ganzen gesunden Schönheit zu beobachten. In einigen Tagen würden die Jungen zur Welt kommen und das Ziegenrad des Lebens sich weiter drehen.

Eine ganz junge Ziege, die zum ersten Mal trächtig war, fing an, in den alten verwelkten Blättern herum zu kratzen, bis eine Kuhle entstand und legte sich da hinein. Sie hatte sicherlich genug gefressen und wollte in aller Ruhe wiederkauen, nichts Ungewöhnliches. Oder war ihr der trächtige Bauch schon zu schwer? Sie würde doch nicht etwa....bitte, nein....nicht jetzt....Der Stall ist nicht weit entfernt! Halt, nur das nicht. Die Zeit konnte nicht zurück gedreht werden, Leben wollte leben!

Das Junge wollte geboren werden, nicht nachher im Stall, 2o Minuten später – jetzt sofort und an diesem Ort.

Während die junge Ziege presste und presste, sah ich schon den Kopf des Zickleins zwischen den Vorderpfoten langsam herauskommen. Es dauerte ungefähr noch 10 Minuten und das Kleine war geboren. Erstaunt sah mich die junge Ziege an und dann schnurrte der von der Natur gegebene Mechanismus programmgemäß ab:

Sie leckte ihr Junges sauber. Das Kleine richtete sich vorsichtig auf, stand endlich auf seinen noch unsicheren Beinchen und suchte nach den Zitzen der Mutter. Dabei half ich ihm ein wenig und endlich konnte es die erste für ihn lebenswichtige Milch trinken. Es war ein kleiner, hübscher Bock, den ich „Basilique“ nannte. Nach dieser Überraschung musste ich an den Rückweg denken, der durch dieses Ereignis noch schwieriger sein würde, wenn ich an die Brücke und den Esel dachte!

Bleib ganz ruhig, sagte ich zu mir selbst, das ist doch kein Unglück, alles ist ohne Komplikationen vonstatten gegangen. Es ist auch ganz normal, dass Tiere in der freien Natur geboren werden. Nur weil die Ziegen gezüchtete Stall und Milchtiere sind, soll es nicht vorkommen, dass sie auch mal draußen gebären? Schließlich sind sie genauso Natur wie die in der Wildnis lebenden. Also, Mut gefasst und den Weg hinunter, an den Gärten vorbei und aufpassen, dass sie keinen Salat fressen.

Jetzt musste ich das Kleine nach unten tragen, über Stock und Stein mit diesem Gewicht in den Armen! Es würde diesen Weg nicht 5 Meter allein laufen können. Ich band die Anführerin der Herde an einen Baum fest, damit die Tiere nicht auf die Idee kamen, sofort nach unten zu stürmen. Dafür hatte ich immer ein kleines Seil um die Taille geschnürt, wenn ich mit ihnen zu weniger gewohnten Weideplätzen aufbrach. Die junge Mutter sollte sich noch ein wenig erholen und ihre Arbeit als Muttertier beenden.

Auch Laika, die Hündin wollte das Junge lecken, doch ich erlaubte ihr nur, an dem Zicklein vorsichtig zu riechen. Wir mussten uns beeilen, denn bald würde es dunkel werden. Ich half noch einmal dem kleinen Bock, an den Zitzen seiner Mutter zu ziehen, spritzte ihm sogar etwas Milch in das Mäulchen und er trank sich kräftig für die erste Stunde seines Lebens.

Als ich die Anführerin losgebunden hatte, war das ein Signal für den Abstieg. Das Kleine nahm ich in meine Arme. Die junge Mutter presste sich an mich, immer ihr Böckchen im Auge.

Die Herde folgte mir brav, aber an der Brücke hatte ich meine Autorität als „Chef“ verloren. Die Ziegen liefen schnell hinüber und beeilten sich, in ihre Ställe zu kommen. Ich hatte die Befürchtung, dass sie unbeaufsichtigt in die Gärten laufen und hier ein Salätchen und dort ein kleines Pflänzchen fressen könnten. Mit dem störrischen Esel und dem Jungen im Arm war ich langsamer als sonst.

An der Brücke angekommen, blieb der Esel wieder in der gleichen Weise stehen – stur und ängstlich, wie auf dem Hinweg. Er rührte sich nicht von der Stelle, die Ziegen entfernten sich immer schneller und ich war gebremst durch die Last in meinen Armen – was tun um Himmelswillen !!!

In meiner Not stieß ich einen wilden Tarzan-Schrei aus, fast so laut wie der Esel auf dem Hinweg. Der arme Esel erschrak fürchterlich, denn diesen Laut kannte er nicht von mir und er beeilte sich, wieder mit kleinen Schritten, über die Brücke zu trippeln und hopp, erreichte die andere Seite und lief wie von Panik ergriffen den Ziegen hinterher, denn nun fürchtete er sich wohl vor mir, die ihm sonst die Ohren so angenehm kraulte.

Einige Wanderer begegneten uns auf dem Nachhauseweg, beglückwünschten mich und die junge Mama für die Geburt des kleinen Zickleins und freuten sich mit mir, dass diese Geschichte so glücklich verlaufen war. Im Stall angekommen, brachte ich die junge Ziegenmutter in eine Box, damit sie sich in Ruhe um ihr Junges kümmern konnte – diesem zukünftigen Helden und Chef – zusammen mit seinem Vater „Booggi-Wooggi“ , von denen bald die Hälfte der Herde abstammen sollte.

Ulysse, der Esel ging zufrieden in seinen Stall. Ich gab ihm noch einige Leckerbissen und streichelte ihn ausgiebig, damit er dieses Abenteuer mit angenehmen Gefühlen beendete. fjankesel