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Texte Lyrik Kuppeln auf dem Dach

Wie viel Kuppeln auf dem Dach unserer Begierden

Können wir uns eigentlich leisten

In die kalten Katakomben der Zuflucht

Dringt keine Sonne

Dazwischen das gebohnerte Parkett

Unterbrochen von Grasnarben und schmutzigen Pfützen

Der weiße Handschuh des Croupiers

Am Drehpunkt der Zahlenschüssel

Voilà meine Damen und Herren

Rien ne va plus

Am 10.05.2010