Atelier Handplanet

Vita

 

E. Drosera   Weisse Malerin - Poetin

Fixierte Gedanken aus der Zwischenwelt des Aufwachens. „Realitätsflucht?“ Jaaaaaaaaaaaaa!
Geboren 1928 in Berlin Wilmersdorf,  Pfalzburgerstr.35 – 20 Uhr 45Min.
Schule in Spandau  -  Fremdsprachen: Englisch, Französisch, deutsche Grammatik und Brandbomben-Diensthabende. Zeichnen: sehr gut.

1943 – 45 Schule in Prag. Zuerst beim Onkel  gelebt und dann im Internat. Kleine Matura, dann Lehrerbildungsanstalt – Kriegsende.

Alles weitere wieder in Berlin: Schauspielschule in Dahlem –Ballettschule  Stoll-Peterka in Witzleben. Tänzerin und Soubrette. Synchronsprecherin. Mit 20 erste Ehe – ein Sohn   -  mit 24 zweite Ehe – sechsundvierzig Jahre durch Dünn und Dick – vor allem Dick!  Zwei Söhne. Assistentin meines Stand-und Starfotografen-Mannes Leo Weisse, dann selbst Standfotografin.

1963 Übersiedlung nach München ( Filmstudio Bavaria und Film-Pressebüro.)
Seminare und Privatschulen für Malerei und Zeichnen besucht.

1966 – 72  Hippi-Boutique in München-Schwabing. 3 Seiten-Bericht in der „Brigitte“
Jeden Abend eine andere Dekoration wie ein Laden - Theater.
Und immer gemalt und geformt so zwischen all dem Gewühl der besten Jahre.

1974 Übersiedlung nach Süd-Frankreich-Languedoc-Roussillon-Herault. Ziegen, Bienen, Esel, Hunde, Katzen, Garten – gedichtet und gemalt.
Intensives Farbstudium bei meinem Sohn Markus Anatol Weisse. War eines Tages entschlossen, meine Lyrik nicht mehr zu verbrennen (im schönen Kamin) und meine Bilder nicht mehr zu zerreißen, weil jemand sie ausstellen wollte.

Zuerst in der Province mit Gruppenausstellungen im Languedoc – z.B. Agde, Béziers, Montpellier usw,  auch in Dauville ( Prix: Réalisation  poétique) dann  in Paris Salon d’Automne Grand Palais und weitere in Paris mit vielen Ehrenpreisen ausgezeichnet. Goldmedaille in Cannes.

Es folgten einige individuelle Ausstellungen im Languedoc samt Zeitungsartikeln. Malunterricht gegeben in Schule und Syndicat d’initiative.

Galerie Hamer in Amsterdam zeigte jedes Jahr einige Bilder von mir. Nach dem Tod meines Mannes Leo bin ich  zwischen 2001-2002 wieder nach Berlin zurückgekehrt - wie ein Bumerang nach (Charlottenburg -)  Wilmersdorf.

2001 die erste Ausstellung (individuell) in Berlin in der Galerie Treff, Hauptstr.120 Mitglied eines Philo – Cafés - (Clubs) Clownsunterricht  und jedes weitere Jahr an Gruppenausstellungen teilgenommen.

2005  Individuell Berlin,  Kunst und Keramik Galerie  Oranienburger Straße 27 (Kunsthof) Galerie-Atelier ix-ypsilon-zet –Philippistr.11 Berlin

2005  Galerie Terzo Grolmanstr.28  Berlin an gleicher Stelle im November 05 Lesungen eigener Texte und Ausstellung

2006   Sinneswandeln (blacklight) Berlin-Friedrichshain

2007   Galerie Rudi Berlin-Friedrichshain

2007   „Allez Design“ Gem.-Expo ehemalige Staatsbank Frankfurter Allee Berlin

2008   Station Bethel Andreasstr. 21   Berlin F.hain (individuell)

2009  Galerie « Spiegelsalon » Berlin Charlottenburg (individuell)

2009-2010 Station Bethel F.hain Kofferausstellung mit „Sculptronics“ von M.Anatol Weisse ;-)))

2010 Atelier „Handplanet“ Kofferbemalungen (alte olle Pappkoffer)

2013 Änderung des Malstils, intensivere Zuwendung zur Poesie und Umzug nach Moabit

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Familie

  • Markus Anatol Weisse
    Markus Anatol Weisse

    Geboren 1955 in Berlin, von 1974 bis 1981 Studium an der Akademie der bildenden Künste in München Schüler von Professor Meyer-Speer. Seit 1981 wohnhaft in Frankreich, 2001 in die Geburtsstadt Berlin zurückgekehrt.

    Roboterskulpturen/Sculptronics - Farbmodelle - Farbtheorie - Mathematik

    Farbe ist gespührte Zahl
    Die geistige Ratio der Farbgesetzlichkeiten
    Farbe ist gespührte Zahl - Die geistige Ratio der Farbgesetzlichkeiten

    625 Seiten, als kostenloser PDF-Download

  • Leo Weisse
    Leo Weisse

    Mein Mann Leo war Film- und Portraitfotograf.
    * 1911 - † 2000

    Nach der Oktoberrevolution wurde Leos Mutter und er mit zwei Geschwistern nach Sibirien vertrieben. Nachdem die Familie von Verwandten in der Schweiz nach Deutschland geholt worden war, begann er in Berlin eine Ausbildung zum Ingenieur.

    In den 1950er Jahren gründete er gemeinsam mit Karl Löb die Firma Löb und Weisse. Leo Weisse machte sich als Set-Fotograf einen Namen und wurde für deutsche und internationale Filmproduktionen engagiert. Er lieferte viele fotografische Dokumentationen, wie z.B. für Andy Warhols Film "Trash".

    Leo Weisse war mit der Dichterin und Malerin Drosera Eva Weisse (* 1928) verheiratet.

    Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor, Simon und Markus–Anatol; von dessen Leben in Frankreich und Reise mit der Mutter nach Berlin handelt der 1999 gedrehte Dokumentarfilm Die Markus Family von Elfi Mikesch.

    Quelle: Wikipedia

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